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Reality Graph

Pläne

Early Access

Was Reality Graph kostet

FreeProTeamEnterpriseder Kernablauf steckt in jedem Planeine Person, ein ProjektOrganisation
Die Reality-Graph-Preise beginnen bei null: Free deckt ein Projekt ab, und zwar mit dem vollständigen Loop statt mit einer Vorschau davon. Pro kostet 19 Euro im Monat, sobald ihr an mehreren Codebasen arbeitet, Team liegt bei 39 Euro pro Nutzer, Enterprise nach Absprache. Reality Graph ist heute in der Closed Beta, alle vier Pläne öffnen also nacheinander und keiner davon ist schon käuflich.

Zuletzt aktualisiert:

Die Pläne

Free fährt den ganzen Loop. Bezahlt wird für Umfang und Kontrolle.

An der Prüfung einer Änderung hält Free nichts zurück. Was die bezahlten Pläne dazugeben, ist Platz für mehr als ein Projekt und die gemeinsame Kontrolle, die ein Team braucht, sobald sich mehr als eine Person auf das Ergebnis verlässt.

Free

Hier anfangenÖffnet nach der Closed Beta
0 €pro Monat

Der vollständige Loop auf einem Projekt: Eure Aufgabe wird zur geprüften Vorgabe, die freigegebenen Checks laufen, und ihr bekommt das Ergebnis mit seinen Belegen.

Enthalten

  • Vorgabe, Kontext und Scope aus eurer Aufgabe vorgeschlagen
  • Reality Graph führt die freigegebenen Checks selbst aus
  • Das deterministische Ergebnis und das lokale Dashboard
  • Alles lokal, ohne Telemetrie, auf jedem Plan

Keine kommerzielle Nutzung: Die aktuelle Lizenz räumt sie auf keinem Plan ein.

ein Projekt gleichzeitig · die einzige in Code erzwungene Grenze

Pro

Öffnet nach der Closed Beta
19 €pro Monat

Für eine Person, nicht für einen Sitz. Umsatzsteuer je nach Land.

Derselbe Loop ohne die Ein-Projekt-Grenze, für den Punkt, an dem Prüfen eure Arbeitsweise ist und kein Versuch mehr.

Enthalten

  • Mehr als ein Projekt gleichzeitig
  • Die vollständige lokale Run-Historie statt nur der letzten Runs
  • Feinere Kontrolle darüber, was in ein Context Pack gelangt
  • Kommerzielle Nutzung, sobald die Lizenz sie einräumt

keine Projektgrenze · vollständige lokale Run-Historie

In Arbeit

Beide tragen ihren vorgesehenen Preis, damit ihr damit planen könnt. Kaufen lässt sich keiner, und dahinter existiert bisher nichts.

Team

Ende dieses Jahres
39 €pro Nutzer und Monat

Der vorgesehene Preis. Reality Graph kennt heute weder Konten noch Sitze.

Ein gemeinsamer Standard dafür, was eine Vorgabe nennen muss und was als Beleg zählt, damit ein Review dasselbe bedeutet, egal wer ihn gefahren hat.

Geplant

  • Gemeinsame Konventionen für Vorgabe und Validierung
  • Eine Review-Historie, die eine zweite Person öffnen kann
  • Rollen und Freigaben über ein Team hinweg

nicht gebaut · keine Konten, keine Sitze, kein geteilter Zustand

Enterprise

Frühjahr 2027

Individuell

Ein Gespräch über Anforderungen, kein Angebot.

Die Anforderungen an Identität, Betrieb und Nachvollziehbarkeit, die darüber entscheiden, ob ein Werkzeug überhaupt hereindarf.

Geplant

  • Single Sign-on und automatische Nutzerverwaltung
  • Feingranulare Rollen und ein Audit-Export
  • Betrieb und Aufbewahrung zu euren Bedingungen

nicht gebaut · keine Zertifizierung vorhanden oder behauptet

Preise gelten pro Monat und verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer, die vom Land abhängt. Es gibt keinen Jahresrabatt, keinen Countdown und kein Kartenfeld. Reality Graph ist in der Closed Beta und hat gar keinen Zahlungsweg, auf jedem Plan führt also eine Zugangsanfrage hinein.

Die Grenze

Was Free von Pro trennt

Eine Frage entscheidet das meiste: Prüft ihr ein Projekt, oder ist daraus eure Arbeitsweise überall geworden?
FähigkeitFreeProTeamEnterprise
Aus der Aufgabe wird eine prüfbare VorgabeEnthaltenEnthaltenEnthaltenEnthalten
Kontext zusammengestellt, Zugangsdaten entferntEnthaltenEnthaltenEnthaltenEnthalten
Reality Graph führt die freigegebenen Checks ausEnthaltenEnthaltenEnthaltenEnthalten
Das deterministische Ergebnis und seine BelegeEnthaltenEnthaltenEnthaltenEnthalten
Läuft lokal, ohne TelemetrieGilt auf jedem Plan, auch auf Free. Das ist kein Upgrade.EnthaltenEnthaltenEnthaltenEnthalten
Projekte gleichzeitigDie einzige Grenze, die die Software selbst zieht.EinesMehrereMehrereMehrere
Run-Historie im DashboardIn beiden Fällen ein Ansichtsfenster. Auf der Platte wird nichts gelöscht, und der Export erreicht jeden Run.Letzte RunsVollständigVollständigVollständig
Kommerzielle NutzungEine Lizenzbedingung, nichts, was die Software blockiert.Nicht eingeräumtSobald die Lizenz sie einräumtGeplantGeplant
Gemeinsame Konventionen, Rollen, FreigabenNicht gebautNicht gebautGeplantGeplant
Single Sign-on, Nutzerverwaltung, Audit-ExportNicht gebautNicht gebautNicht gebautGeplant
Die Planstruktur nach heutigem Stand. Free und Pro bilden das ausgelieferte Produkt ab; die Spalten Team und Enterprise beschreiben, was entsteht, und dahinter existiert noch nichts.

Die ersten fünf Zeilen stehen in jeder Spalte gleich, und das ist Absicht statt Versehen. Ein Prüfwerkzeug, das sein Ergebnis zurückhält, lässt sich nicht bewerten, und ein Free-Tarif, den man nicht bewerten kann, ist ein Kontaktformular mit Zwischenschritten.

Die beiden Zeilen in der Mitte sind die einzigen, die die Software heute selbst durchsetzt. Alles darunter ist eine Lizenzbedingung oder ein Plan im Bau, und deshalb steht dort „geplant“ statt so zu tun, als gäbe es einen Schalter.

Bewusst so gebaut

Was ein Plan tatsächlich kauft

Auf einer Preisseite ist Übertreibung am verlockendsten und am teuersten. Das hier ist die nüchterne Fassung dessen, was ein Plan bringt.

Darauf könnt ihr euch verlassen

  • Free fährt den vollständigen Loop auf einem Projekt, und die Software zieht diese Grenze wirklich.
  • Pro nimmt die Grenze weg und öffnet die vollständige Run-Historie.
  • Jeder Plan läuft lokal, ohne Telemetrie und ohne Lizenzserver.
  • Eure Belege bleiben eure Dateien, auf jedem Plan.

Noch nicht wahr

  • Team und Enterprise: Preis vorhanden, Unterbau nicht.
  • Etwas kaufen. Es gibt keine Kasse und kein Kontosystem.
  • Eine Open-Source-Lizenz. Das ist die Richtung, nicht der Stand.
  • Irgendeine Zertifizierung, zu keinem Preis.

Team ist für Ende dieses Jahres geplant, Enterprise für Frühjahr 2027. Beide zeigen ihren vorgesehenen Preis, damit ihr damit rechnen könnt; kaufen lässt sich heute keiner von beiden.

Wer lieber das Werkzeug beurteilt als den Plan, folgt in dem Produktdurchgang einem Run von der Aufgabe bis zum Ergebnis, und die Funktionsübersicht zeigt, was jede Fähigkeit kann und was nicht.

Fragen, die wirklich gestellt werden

Ist Free eine Testphase oder taugt das wirklich was?
Es taugt was. Free fährt den vollständigen Loop auf einem Projekt: Aus eurer Aufgabe wird eine prüfbare Vorgabe, der Kontext wird zusammengestellt und von Zugangsdaten befreit, die freigegebenen Checks laufen, und ihr bekommt das Ergebnis samt Belegen. Begrenzt ist die Zahl der Projekte, nicht die Prüfung selbst. Ein Prüfwerkzeug, das sein Ergebnis hinter eine Bezahlschranke stellt, lässt sich nicht ehrlich bewerten.
Was genau bringt Pro für 19 Euro?
Zwei Dinge fallen sofort auf, eines später. Ihr seid nicht mehr auf ein Projekt beschränkt, und das Dashboard zeigt eure vollständige Run-Historie statt nur der letzten Runs. Später zählt die kommerzielle Nutzung, die die Beta-Lizenz derzeit auf keinem Plan einräumt. An der Prüfung eines Runs ändert Pro nichts; die ist in Free identisch.
Können wir Team oder Enterprise heute kaufen?
Nein. Team ist für Ende dieses Jahres geplant, Enterprise für Frühjahr 2027, und beide tragen ihren vorgesehenen Preis, damit ihr damit rechnen könnt. Kaufen lässt sich heute keiner von beiden, denn Reality Graph hat weder Konten noch Sitze noch geteilten Zustand; es ist ein lokales Werkzeug für eine Person an einem Rechner. Der einzige Weg hinein führt über eine Zugangsanfrage, und was ihr dort schreibt, bestimmt die Reihenfolge, in der gebaut wird.
Warum sollte eine Firma Team zahlen statt viele Free-Installationen laufen zu lassen?
Heute ist die ehrliche Antwort eine lizenzrechtliche und keine technische: Free räumt keine kommerzielle Nutzung ein, eine Firma wäre damit außerhalb der Bedingungen. Die technische Antwort ist das, was Team werden soll, nämlich gemeinsame Konventionen, eine Review-Historie, die eine zweite Person öffnen kann, sowie Rollen und Freigaben. Nichts davon existiert bisher, und diese Seite tut auch nicht so.
Ist Reality Graph Open Source?
Heute nicht. Die Lizenz ist proprietär mit allen vorbehaltenen Rechten, und kein Teil des Quelltextes ist öffentlich. Die Absicht ist ein offener Kern, bei dem der nützliche Teil wirklich offen liegt und die bezahlten Pläne fachliche Tiefe, Zusammenarbeit und organisatorische Kontrolle abdecken. Solange das nicht passiert ist, ist es eine Richtung und kein Merkmal.
Müssen wir für irgendetwas davon Code aus dem Haus geben?
Nein, und das gilt auf jedem Plan einschließlich Free. Repository, Runs und Belege bleiben auf eurer Maschine, es gibt keine Telemetrie, und die Lizenzprüfung funktioniert offline. Zwei optionale Wege können Daten nach außen tragen, und die Seite zum Datenweg benennt beide, statt sie zu verstecken.
Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören zu zahlen?
Sie bleiben, wo sie ohnehin schon lagen. Runs, Reviews und Belege sind lokale Dateien auf eurer eigenen Platte, und sie zu lesen oder zu exportieren hängt nie an einer Berechtigung. Eine beendete Evaluierung nimmt eure Belege nicht mit, und das wiegt schwerer, als es klingt, wenn der ganze Zweck des Werkzeugs die Aufzeichnung ist, die es hinterlässt.

Fangt mit Free an und schaut, ob es das Upgrade verdient

Free ist kein Köder: Der ganze Loop läuft auf einem Projekt. Wenn sich damit euer Review verändert, ist Pro die Fassung, die euch durch den Rest eurer Arbeit begleitet.